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Daggy

 
Und nun zum eigentlichen Thema... das nun folgende ist nicht geeignet für Erwachsene unter 18 Jahren. Jegliche Ähnlichkeiten mit fiktiven Personen sind rein zufällig und ich bin wirklich traumatisiert. WO IST MEIN STREITKOLBEN?

Gestählt durch meinen letzten Urlaub in Malta und Schulbildung, landet ein distress call in einer ausserirdischen Sprache meist bei mir. So weit so gut. Bin ja selber ein Ausserirdischer, wie wir ja seit der letzten Folge hinreichend uns klar gemacht haben. Im Normalfall gibt das auch keine Probleme... ausser sie sprechen zwergisch. Abgesehen mit rücksichtsvollen Maltesern und Schauspielschule gestählten Menschen kommuniziere ich für gewöhnlich nicht in einer ausserirdischen Sprache. Und schon gar nicht in E-Standard-Sprache mit einem zwergischen Akzent. Aber das ist noch verständlich.
Vollkommen unverständlich war mir das Anliegen.
Es ging um 2 Themenkomplexe.
Themenkomplex 1: Warum wurde meine Nachricht, die ich an wem anderen geschickt habe, nicht beantwortet.
Themenkomplex 2: Meine transportable Datenverarbeitunseinheit ist kaputt, geben sie mir eine Neue.

Jedenfalls wurde mir beinhart vorgeworfen, dass er keine Antwort bekam, sowie das er keine neue Einheit bekommt, dass wir, und auch natürlich ich, ein ausserirdischenfeindliches Pack seien. Und er würde vor ein Schiedsgericht gehen, damit die dies feststellen können und er von denen eine neue Einheit zugesprochen erhielte. Dass es unausweislich sei, dass er Recht bekäme hat er bei den 4 mal in denen er mir alles erklärte, nicht vergessen zu erwähnen.

Zu Themenkomplex 1 sollte wohl eigentlich jedem klar sein, dass ich niemand eine Auskunft geben kann, warum eine andere Stelle ihm keine Antwort gibt. Dem Hilfesuchenden allerdings nicht. Diese kleine Ausredeversuche von mir hat er nicht "durchgehen" lassen und es ist vollkommen klar, dass dies alles nur wegen der ausserirdischenfeindlichen Haltung von uns allen sei...

Themenkomplex 2 ist ein wenig komplizierter. Nachdem jemand unseres Raumschiffes dem guten Mann die Einheit verkaufte ist es mit Sicherheit etwas, das uns tangiert und dessen wir uns annehmen. Aber wir haben nun mal Richtlinien. Und auch wenn die Einheit schon zuvor 2mal Probleme hatte, in dem konkreten Fall bedeutet dies, dass wir das Gerät dem Hersteller weitergeben, dass dieser es überprüft, in Stand setzt, richtet oder eben austauscht.
Nur in dem Fall war der Hersteller auch ein Lustiger. Ich vermute mal in dem Bestreben den Beschwerdeführenden loszuwerden haben sie ihm die Auskunft gegeben "klar, wir tauschen das um, aber in ihrem Fall geht das leider nicht, weil sie haben es ja dort gekauft, also machen die das für sie".
Trauriger Fakt ist aber, dass wir, selbst nach mehrmaliger Reparatur, bislang noch nicht den Fall hatten, dass das Gerät dann ausgetauscht geworden wäre. Und ein Austausch schon vorab ohnedies nicht.
Also bin ich im Endeffekt der böse ausserirdischenhasser, welcher einem armen Ausserirdischen sein Recht nimmt, ein Recht, welches ein Hiesiger schon läääääääääääääääängst bekommen hätte. Sorry, aber das ist so fern jeglicher Realität, dass es mir wirklichen, körperlichen Schmerz verursacht hat, sich sowas anhören zu müssen. Vor allem weil man mit dem guten Kerl nicht reden konnte. Egal was ich sagte oder wenn ich was argumentieren wollte, wenn ich den Ablauf wie wir den Fall bearbeiten müssen darstellen wollte. Ich bekam nur zurück, dass das alles bullshit sei und ich ihn nur verarschen wolle, weil er ein Ausserirdischer sei. Es kann sicher sehr schön für einen sein, wenn man sich seine eigenene kleine Welt aufbaut, in der es nur schwarz und weiss gibt. Und es auf alles nur _EINE_ Erklärung gibt. Aber für die Umwelt ist das extrem nervig und ich kann, mit sowas in dieser krassen Form konfrontiert, kaum jemand verübeln, wenn man auf so eine Einstellung und Haltung abwehrend reagiert. Und das mir... wo ich immer so um Objektivität bemüht bin... *still mich in den Schlaf wein*

Bevor ich euch mit meinem aktuellsten Erlebnis behellige, hier noch eine alte Anekdote. Ich habe lange gebraucht um das damit verbundene Trauma (meines Zwerchfelles) zu bewältigen und es fällt mir noch heute schwer darüber zu reden, pardon, schreiben.

Es war ein wundervoller Sommertag in einem wundervollen Raumschiff. Zumindest auf irgendeiner Welt muss einer gewesen sein. Ich stehe wie immer bereit um Welten und Völker zu retten und da, kommt auch schon ein Hilferuf herein.

Ein sterbendes, altes, weises Volk bedarf meiner Hilfe. Der Funkspruch lautete in etwa so: "Ach, diese ganzen Ausserirdischen, haben alle keine Ahnung. Jetzt muss ich mich an sie wenden. Die Fernbedienung meines Fernsehers ist kaputt. Bestellen sie mir eine Neue!"
Voller Tatendrang erkundige ich mich nach dem Modell und Hersteller. Wie kann man ein Volk ohne Fernseher sterben lassen? Wie grausam.
Das bringt mir jedenfalls eine pure Kanonade der Beschimpfung ein. Was mir einfiele usw, ich sei wohl auch so ein ahnungsloser Ausserirdischer. Ich zuckte also mit den Schultern und ging von dannen. Holte einen Kollegen aus dem Sonnensystem in dem wir gerade verweilten und sagte ihm, dass dieses Volk nur von einem Hiesigen gerettet werden wolle.
Wenig tröstlich empfand ich es, dass kurze Zeit später auch er bezichtigt wurde ein Ausseridischer zu sein. Da er auch keine Ahnung habe...
Jedenfalls hatte er sich in der Folge bei Gelegenheit revanchiert gehabt und für mich ist ganz klar. Das hat er nur gemacht, weil ich ein ahnungsloser Ausserirdischer bin.

Ich bin wieder hiiiier, bei dir.

Nach langer Zeit in der mein persönliches Mailfach täglich nur so überlief von Bitt-, Fleh- und Drohpost, dass mein Log doch bitte wieder mit Leben erfüllt werde ergab sich an heutigem Tage eine Begebenheit, welche mich nötigt, der Welt mein Leid kund zu tun.

Habt Spass an ihm.

Leute die einen mögen, oder solche, welche einfach nur die spezielle Komik meines Daseins erkannt haben?

Heute habe ich mal das große Vergnügen einen Beitrag gestalten zu können, welcher in Persoenlichen, X, wie auch Peinliches oder Maennliches passt. Es geht um eine angeblich mich wild anflirtende junge Dame in einem Starbucks.

Es ist Freitag abend. Die Woche war nicht nur anstrengend, mit wenig Schlaf ausgestattet, sondern sogar schockierend. (Obwohl sie abgesehen davon eigentlich toll war.) Deutlich unter diesem Schock stehend, seit über 40 Stunden auch nicht mehr rasiert habe ich es mir gegönnt sie gemeinsam mit X ausklingen zu lassen. Wir waren bei unserem Lieblings Mexinesen und schon auf dem Weg wieder getrennte Wege zu gehen, als ich den genialen Geistesblitz hatte, dass ich mir noch mehr gönnen könnte. Kaffeebohnen von Starbucks. Ich hatte letztens kostenfrei eine Kostprobe eines wirklich tollen Kaffee haben dürfen.

Wir spazieren hinein. Ich steuer auf die nächstgelegene hinter dem Tresen stehende Person zu. Eine jüngere Frau. Versuche ihr meinen Wunsch begreiflich zu machen, denn ich habe mir natürlich nicht den Namen gemerkt, vielmehr das, was mich interessiert hat. Dass dieser Kaffee nämlich nicht im Licht, sondern in der Dunkelheit wächst. Ausserdem wusste ich noch, dass er aus Mexiko sei. Also sage ich ihr diese Fakten und wedele dabei bedeutungsschwanger und mein ringen nach Worten und Begriffen deutlich machend mit den Händen. Bei mir ist das dann die rechte eigentlich nur. Glücklicherweise versteht sie mich. Scheinbar belustigt über meine offensichtliche Hilflosigkeit und Tolpatschigkeit schafft sie es in professioneller Manier ihr Lachen zu unterdrücken und es in ein Lächeln zu verwandeln. Sie sieht dabei sogar sehr freundlich aus. Wirklich zuvorkommend holt sie den Kaffee, mahlt ihn entsprechend meinen Wünschen und reicht ihn mir dann.

Sie lächelt mich an, als sie mir den Kaffee reicht, ich gebe ihr das Geld und habe meinen bei solchen Gelegenheiten typischen, peinlich berührten, blödlich grinselnden, nach Entschuldigung heischenden Ausdruck. Sage zu X noch: 'Hey, jetzt habe ich Dunkelelfen-Kaffee' bevor wir uns umdrehen und wieder gehen.

Draussen fragt er mich, warum ich nicht mit ihr geflirtet habe, nachdem sie mich doch so eindeutig und interessiert angeflirtet habe. Natürlich verneine ich dies vehement. Weil, das kann ja nicht sein. Obwohl das nicht sein kann, freut mich der Gedanke doch, dass sie mit mir geflirtet haben könnte. Daher springe ich auch bereitwillig auf die Hirngespinste meines Freundes ein, ehe mir bewusst wird, was er mir schonmals angetan hatte, indem er mich dazu brachte eine Bedienung bei Starbucks um ein Date zu fragen. Daher rufe ich sofort ein Boykott gegen diesen Starbucks aus.

Jedenfalls haben wir auf dem Weg zur U-Bahn und auch noch dort noch lange und kontrovers diskutiert. Er leidet deutlich unter einer Wahrnehmungsstörung. Um ihm das klar zu machen, habe ich letztlich den Boykott aufgehoben und sogar vielmehr verkündet, dass wir dort jetzt demnächst wieder hingehen, um ihm zu zeigen, unter welchen Hirngespinsten er leidet und dass er mich nicht weiterhin so ärgern kann und mich mit meinen Traumata so einfach einschüchtern und fertig machen kann.

Die verwirrte Fassung der Ereignisse

Ich stehe an der Ampel. Als Fußgänger. Meine Ampel ist rot. Und ich warte. Links kommt die ganze Straße runter kein Auto. Ich kann dort wirklich weit sehen. Nichts kommt. Und rechts. Die andere Fußgängerin fragt mich, was los ist. Ich sage nur, dass ich keine Ahnung habe. Mich interessieren solche Dinge nicht in dem Umfang. Da steht nämlich eine Bim. Obwohl sie grün hat, fährt sie nicht. Ich sehe das blaue Blinklicht im hinteren Bereich. Es gibt ein Problem, wohl nicht rein technisch. Der Fahrer steht draussen. Also rechts kommt wohl auch nichts. Und tatsächlich, während der 3 oder 4 Minuten die ich warte, dass meine Fußgängerampel auf grün springt, damit ich gehen kann, kommt kein Auto vorbei und auch die Bim bewegt sich nicht.

Erklärt mich halt für dumm, verrückt oder naiv. Ich mache sowas halt nicht. Ich warte auf grün. Schließlich habe ich es nicht eilig. Es ist mir auch nicht so kalt oder unangenehm, dass ich so schnell wie möglich von der Straße runter will. Also warte ich.

Ich sehe, wie die Ampel für die Autos links von mir grün wird. Ich kenne diese Ampelschaltung, also ist auch die Fußgängerampel nun grün. Ich schaue aber dennoch dort hin und vergewissere mich, dass ich grün habe. Ja, ich habe grün. Ich gehe einen Schritt. Den zweiten. Dann bleibe ich stehen. Ich bin nun einmal ein vorsichtiger Mensch und dieses Auto, was da von rechts an der Bim vorbeigeschossen kommt hat eine Geschwindigkeit, mit welcher es mir bei einem Zusammenstoß sicher einige Schmerzen und Unannehmlichkeiten zufügen würde. Es ist schwer in solchen Situationen genaue Daten zu geben, aber man versucht es. Es ist natürlich noch viel schwerer, wenn es sich um so scheinbar kleine Zeitspannen handelt. Also, ich kann es nicht mit Sicherheit behaupten, dass es zwei Sekunden waren. Oder etwas mehr. Aber so zwischen 2 und 4 Sekunden später fährt direkt vor mir, ein Auto vorbei. Und bevor jemand nun irgendetwas sagt wie: "2 Sekunden? Hast du das Auto denn nicht schon früher gesehen?" Der sollte sich mal eine Uhr zur Hand nehmen und das ganze nachspielen. Gehe 2 Schritte, schau nach rechts. Bleib stehen. Schau auf die Uhr und warte 2 Sekunden ab. Aber darum geht es ja nicht. Es geht auch nicht um die unglaubliche Dreistigkeit, dass der oder die Fahrer(in) ungebremst einfach weiter gefahren ist, obwohl praktisch vor ihm 2 Leute auf der Strasse stehen. Jedenfalls höre ich seitlich hinter mir die Frau, wie sie sich aufregt und beschwert, dass es sowas doch nicht geben könne. Mir ist das in dem Moment in etwa genauso wichtig, wie, warum die Bim da stand. Vor der Ampel führen sich 2 Spuren zu einer zusammen. Ein Auto ist leicht in die Seite der Bim geschrammt. Es ist nicht einmal eine Eindellung zu erkennen. Wahrscheinlich ein Kratzschaden an der Bim. An dem Auto dürfte nichts sein, denn es ist nur mit der Stoßstange eben an der Bim. Ich gehe weiter, nach Hause und denke dabei darüber nach, was eben passiert ist. Formuliere gedanklich schon die Worte zusammen, die ich hier hineintippen möchte. Übrigens, sowas klappt nicht. Am Ende schreibt man doch was anderes. Wählt andere Worte, einen anderen Aufbau, es fliesst einfach so auf die Tasten und in dem Moment denkt man einfach nicht an das, was man eben noch schreiben wollte, sondern schreibt. Und, ja, ich werde mir der Ironie dieses Vorkommnisses bewusst.

Wenn man Angst hat, kann man nicht lieben

Manchmal bin ich verwirrt, sehr verwirrt sogar. Ach, was rede ich von manchmal. Und ja, manchmal weiss ich nicht mal was ich rede.

Als ich vorhin in der U-Bahn stand, dachte ich mir, "hach, wäre es nicht wunderbar, wenn man jemanden hätte, den man mit seiner Liebe überschütten könnte, dessen Wärme man nachts im Bett spürt, jemand der gestreichelt und liebkost werden kann und diese Gefühle erwidert". Aber ich will dann doch nicht... obwohl ich will, ich will nicht, denn ich habe Angst. Vor der falschen Liebe, wie der wahren Liebe.

Ich kann mich mit keiner Variante, die mir oben genanntes Szenario in Aussicht stellen würde anfreunden. Vor beidem fürchte ich mich.

Ich habe Angst, dass ich bei der "hey, versuchen wir mal"-Mentalität nicht das fühlen kann, was ich suche, dass mir die Zuneigungen leer und hohl bleiben. Einfache Gesten, die aber nicht zufrieden stellen.

Und vor einer 'großen' Liebe fürchte ich mich nicht minder. Ich möchte nicht wieder so vernichtbar sein.

Wird die Angst weggehen, wenn es so weit ist?

Bis dahin kann ich mich wohl nur mit den von der Sehnsucht nach Nähe sekundenbruchteilgetrennten Gedankengang trösten, wie sehr ich von einer bezaubernd-lächelnden, nein, _straaaahlenden_ Ludivine Sagnier schwärme. Oder auch der cool-souveränen Kate Beckinsale. Sind sie eine gute Ausrede, ein guter Ersatz, ein guter Zufluchtsort.

Auch wenn sie einen so manches mal beflügeln, auf neue Gedanken, zu neuer Energie und neuen Blickwinkeln verhilft, aber wie leicht kann doch die Flucht sein, wenn man anderer Fantasien konsumiert.

Ein weiterer guter Grund mit den Öffis zu fahren

Die meisten schätzen es, dass man andere Menschen beobachten kann, ich hingegen freue mich normal nur darüber, dass man schnell und in der Regel zuverlässig überall hin kommt in der Stadt.

Aber heute habe ich einen guten weiteren Grund gefunden, denn das Glück hat mich angelacht. Sicher, ich übertreibe wieder einmal schamlos, aber dennoch, es gibt Momente im Leben, die haben eine unglaubliche Ausstrahlung und glücklich machende Kraft. Und genau so einer ist mir heute in der U3 widerfahren.

Normal bin ich nicht so der Setz-Typ in den Öffis. Da ich mit einem Freund (nicht X) unterwegs war und der sich auf eine Bank niederliess und neben ihm frei war... wir wollten schliesslich miteinander quatschen, also setzte auch ich mich. Natürlich habe ich ihm einen kritischen und leicht mürrischen Blick dabei zugeworfen, man muss immerhin seine Macken und Eigenarten hegen und pflegen. Mir gegenüber sass eine junge, hübsche Frau. Da mein Mittelname Blindfisch ist, fiel mir das natürlich erstmal gar nicht auf.

Dann allerdings hat mein Freund eine Geschichte erzählt, bei der ich mir einfach einen bissig-lustigen Kommentar nicht verkneifen konnte. Und sie musste lachen. Es war einfach wunderbar zu sehen, wie ihr das gefiel und ihr Lächeln bis zu den Ohren ging. Frauen die Lachen oder einen Anstrahlen sind eben was besonders Bezauberndes und Schönes und dieser Anblick hat mich einfach glücklich gemacht. Zwar habe ich nicht mehr geschafft als sie etwas verstohlen anzulächeln, aber hey! Wien ist eigentlich ziemlich klein. Wahrscheinlich sehe ich sie mal wieder.

Es würde mir auf jeden Fall wieder Freude machen, sie zum Lachen bringen zu dürfen.

Gibt es eine Verbindung zwischen Menschen und ihren Pflanzen?

Zugegeben, darüber nachgedacht habe ich nie und ich fand es auch nicht als besonders ernst gemeint, wenn meine Mutter immer behauptete, dass dieses "Gestrüpp" mit Widerhaken, welches immer bei der Veranda-Tür ihr "Lebensbaum" sei.

Sie bekam ihn zu ihrer Konfirmation geschenkt und es war einfach die einzige Pflanze, welche ihre vielen Umzüge überlebte. Und irgendwie, ja, sie passte zu ihr. Eigenwillig, nicht kaputt zu kriegen (fast nicht), naja, jedenfalls wollte es der Zufall (?), dass es dann doch recht gleichzeitig mit beiden zu Ende ging...

Wie komme ich jetzt darauf. Nun, ich habe vorhin meinen kleinen Farn mit einer ausgetrockneten Untertasse entdeckt... und ich selber trinke im Moment auch mal wieder viel zu wenig. Und das ist nicht das erste Mal, dass wir beide gemeinsam unseren Wasserhaushalt vernachlässigen.

Jetzt kann man logisch herangehen. Wenn ich mir keine Zeit nehme für mich Wasser zu holen, dann vergesse ich auch, der Pflanze Wasser zu geben. Aber nicht logisch erklärlich ist, warum ich nachgeschaut habe, ob sie Wasser hat. Ich habe keinen Durst, aber jetzt habe ich mir natürlich wieder ein wenig zu trinken eingeflösst. Im Grunde hat sie jetzt also auf mich aufgepasst und gesorgt, dass ich meinen Flüssigkeitsdefizit nun ein wenig eindämme. Also danke, Farn. Danke auch an die Person, die ihn mir geschenkt hat.

Owen

Ja, da hat man einmal im Leben richtig Glück und darf bei der Premiere von Starsky & Hutch neben Owen sitzen...

dann gewinnt der Typ auch noch, obwohl er es ja wohl am allerwenigsten von allen Anwesenden nötig gehabt hätte bei der Tombola von der Premierenfeier. Wenn nun wer denkt, dass das schon genug ist? Weit gefehlt! Er muss auch noch dauernd damit prahlen und angeben. Er ist ein wirklich netter, lustiger, sympathischer Kerl, ich mag ihn... aber manchmal übertreibt er es wirklich.

 

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